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Bürgerkrieg in Frankreich

Die nicht enden wollende Gewalt in Frankreich erreicht immer stärkere Zerstörungen.

Man nennt es den "Angriff von innen" - ich gehe einen Schritt weiter und nenne es einen Bürgerkrieg.

Aber woher kommt die nicht enden wollende Eskalation in Frankreich?

Frankreich erlebt die Folgen der Migrationskrise und einer gescheiterten Integrationspolitik.



Macron

Die kurzfristige Absage seines Staatsbesuchs in Deutschland zeigt, dass Emmanuel Macron die Kontrolle über das Geschehen in Frankreich entgleitet. Von den vielen Krisen, die seine Präsidentschaft kennzeichnen, ist die jetzige die gefährlichste. Anders als zur Zeit der Gelbwesten-Bewegung oder während der Rentendemonstrationen kann Macron weder den Frieden mit Abgabenerleichterungen und Bürgerdebatten wiederherstellen noch die Proteste einfach aussitzen. Je länger die Unruhen währen, umso mehr schwindet das Vertrauen der Bürger in Macrons Führungsstärke.

Vor allem schwindet das Vertrauen, wenn man sieht, dass Frankreich in Flammen steht und der eigene Präsident lieber auf einem Elton John Konzert tanzt.


Ausschreitungen

In Paris, Marseille oder Lyon gelingt es der Polizei trotz eines Großaufgebots nicht, Plünderungen zu verhindern. Die Champs-Elysées mussten teilweise abgeriegelt werden. Politiker werden tätlich angegriffen. Das Auto einer Bürgermeisterin wurde mit Feuerwerkskörpern und anderen Wurfgeschossen bombardiert, bis sie sich schockiert befreien konnte. Das Wohnhaus eines Bürgermeisters wurde nachts überfallen, seine Frau und Kinder blieben verletzt zurück.


Polizeigewerkschaft bezeichnet es als "Krieg"

Die Polizeigewerkschaft erklärt in einem Kommuniqué, dass sich die Polizei im Krieg gegen “wilde Horden” befinde. Kapitulation sei keine Option, die Rechtsstaatlichkeit müsse so schnell wie möglich wieder hergestellt werden.

In einem auf Twitter veröffentlichten Kommuniqué fordern die französischen Polizeigewerkschaften “Alliance Police Nationale” und “UNSA Police” die Wiederherstellung der Ordnung im Land mit allen Mitteln ein. Die zunehmend eskalierende Gewalt durch die in immer mehr französischen Städten marodierenden Migrantenbanden droht außer Kontrolle zu geraten.

Es ist zu erwarten, dass die Polizei mit noch mehr Härte vorgehen wird.


Scheich hat es prophezeit

Scheich Abdullah bin Zayed Al-Nahyan sagte im Rahmen einer Podiumsdiskussion im Mai 2017, dass bald viel mehr Extremisten und Terroristen aus Europa kommen würden. Europäische Politiker seien zu sehr darauf bedacht, “politisch korrekt” zu sein. Und sie würden immer meinen, den Mittleren Osten und den Islam besser zu kennen, als seine Vereinigten Arabischen Emirate das tun. Der Außenminister warf den Europäern zudem Entscheidungsschwäche vor.


Es ist nicht die einzige Warnung, die bereits in den frühen Phasen der Migrationskrise ausgesprochen wurden.


Brutalität nimmt zu

Hier habe ich für euch ein paar Eindrücke zusammengeschnitten:




Trotz des gesamten Chaos wollen die Regierenden in ganz Europa (einschließlich oder vor allem Deutschland) nicht erkennen, was die Ursache ist. Vermutlich folgt bald die Schlussfolgerung, dass es nicht nur Computerspiele waren, sondern sich auch der Klimawandel negativ auf die Migranten ausgewirkt hat.

Es scheint nicht nur so, sondern es ist Fakt: All das gehört zum großen globalen Plan den Westen ins Chaos zu stürzen, um das System verändern zu können. Menschen sollen um eine Lösung und die "Normalität" flehen, sodass jegliche Neuerungen durchgebracht werden können.

Diese Neuerungen werden nicht für die Mehrheit der Menschen gemacht, sondern um die 4. industrielle Revolution voranzubringen: Die digitalisierte und kontrollierte Welt.



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