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Die Lüge der Klimarettung

Wie eine Lawine rollten Maßnahmen und Lockdowns ab dem Jahr 2020 auf uns zu. Nach diesen diktatorischen Zeiten hatten die Menschen jedoch keinerlei Gelegenheit aufzuatmen.

Die Angst vor immer mehr Einschränkungen wächst und wächst - und das alles nicht unbegründet.

In diesem Artikel schauen wir uns die momentanen Ereignisse genauer an.



Klima-Lockdowns vom Lauterbach

Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach hat auf einer Pressekonferenz zu Hitzeschutz und gesundheitsbezogenem Klimaschutz einen nationalen Hitzeschutzplan für Deutschland angekündigt, um auf die steigende Zahl hitzebedingter Todesfälle zu reagieren.

Damit ist jedoch nicht eine Reaktion auf die derzeitige Übersterblichkeit gemeint - denn darüber spricht man nicht.


Von einem „Hitzelockdown“ ist allerdings nicht explizit die Rede, obwohl man dies hineininterpretieren kann, denn Lauterbach spricht auch über den sieben Punkteplan der Pandemiebekämpfung bei Corona. Er meint, dass dieser „damals sehr gut geklappt“ habe. Er meint weiterhin, dass durch diese Maßnahme in den Pflegeeinrichtungen die Zahl der Covid-Toten drastisch gesenkt werden konnte. Dies möchte er bzgl. dem „Hitzetod“ wiederholen, man werde in Kürze die Betreiber von Pflegeeinrichtungen, die Ärzteschaft, die Gemeinden, die Kommunen und auch die Krankenkassen einladen ins Bundesgesundheitsministerium und man werde dann an einer konzertierten Aktion im Sinne eines Hitzeplans, wie in Frankreich, arbeiten und das Ausgangsmodell auch in Deutschland nutzen.


Er spricht von "Verschwörungstheorien", wenn man das Wort "Lockdown" mit dem Wort "Klima" verbindet - erwähnt aber gleichzeitig, dass es im öffentlichen Leben der Menschen zu erheblichen Einschränkungen kommen wird. In dem Fall lassen wir es als "Widerspruch im Widerspruch" stehen.



WEF will Bürger das Auto nehmen

Der private Personenverkehr, also vor allem die privaten Autos, stehen im Visier der Davoser Globalisten vom Weltwirtschaftsforum (WEF). Diejenigen, die selbst in Privatjets herumfliegen, wollen den Menschen Ihr Auto wegnehmen.

Das Weltwirtschaftsforum möchte innerhalb der nächsten 27 Jahre mehr als drei Viertel der Kraftfahrzeuge von den Straßen verschwinden lassen.



Das Ziel ist in einem Informationspapier mit dem Titel The Urban Mobility Scorecard Tool: Benchmarking the Transition to Sustainable Urban Mobilityverankert, das letzten Monat veröffentlicht wurde. Darin wird darauf hingewiesen, dass bis 2050 mehr als zwei Drittel der Weltbevölkerung in Städten leben werden. Um ihre Bedürfnisse zu befriedigen und die Klimaziele des Pariser Abkommens zu erreichen, empfiehlt der Bericht “Elektrifizierung, öffentliche Verkehrsmittel und gemeinsame Mobilität”.

Das bedeutet, dass es viel weniger Autos geben wird: “Reduzieren Sie den Fahrzeugbestand von potenziell 2,1 Milliarden auf 0,5 Milliarden.” Das ist ein radikaler Rückgang. Aber dies, so heißt es, “könnte die Emissionen von Personenkraftwagen im Vergleich zu einem Business-as-usual-Szenario um 80 Prozent senken – und damit die Menge an CO2 in der Atmosphäre um 3,9 Milliarden Tonnen pro Jahr reduzieren.”


Den WEF-Globalisten ist offensichtlich bewusst, dass das zu erwartende Verkehrsaufkommen bis zum Jahr 2050 nicht mit einer Elektrifizierung zu bewältigen sein wird. Woher sollen auch die Ressourcen für die Batterien kommen und wie will man überhaupt so viel Strom (und das auch noch aus “grünen” Quellen) produzieren, um dies umzusetzen?


Eine ihrer Lösungen wäre die Umsetzung der 15 Minuten Städte, worüber ich schon mehrere unzensierte Videos hier auf MeinOpinio hochgeladen habe. Hier gibt es bereits mehr Pläne und Umsetzungen als man sich das vorstellen kann.



Fleischverzicht

Bei einem „Klima-Lockdown“ würde ein Fleischverzehrverbot hinzukommen - alles ebenfalls unter der Begründung der Klimarettung.

In Irland hat bereits ein internes Papier für viel Aufregung gesorgt: In Irland stehen die Milchbauern unter Schock: Die Regierung erwägt, rund 200.000 Kühe töten zu lassen. Damit sollen Klimaziele erreicht werden.


Die Landwirtschaft ist bei den Klimazielen enorm im Visier und soll durch starke Restriktionen in die Schranken gewiesen werden.


Der Bund für Umwelt und Natur in Deutschland berichtet davon:

Würden wir nur halb so viele Tiere essen, würden wir etwa 14 Millionen Tonnen CO2 Äquivalente einsparen. Weltweit könnten fast 600 Millionen Tonnen CO2-Äquivalent jährlich eingespart werden, wenn die Menschheit insgesamt nur ab und zu Fleisch isst.

Die Empfehlungen für den Fleischverzehr wurden bereits abgeändert - alles läuft genau nach Plan.

Wozu fragst du dich? Es gibt eine neue sehr lukrative Branche mit Fleischersatz, aber vielmehr Laborfleisch, Ei-Ersatz und Milch-Ersatz-Produkten.

Der in den Medien als Philanthrop bezeichnete Bill Gates hat hier bereits fleißig investiert und sieht die Zukunft in dieser Branche. Aber die Zukunft wird sich nicht freiwillig dorthin entwickeln - sondern durch Verbot und Zwang.



Man kann es weiterhin als "Theorie" bezeichnen oder der Wahrheit ins Auge blicken - die Maßnahmen und Lockdowns bezüglich der Pandemie dienten als Test für die nächste kommende Phase, die viel mehr Einschränkungen und Verbote beinhalten soll.

Denn hier geht es nicht nur um die Bewegungseinschränkung, sondern das gesamte menschliche Verhalten und Leben.



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